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HOVERBOARD

Auch wenn das Hoverboard für Kinder & Erwachsene einen wahren Hype ausgelöst hat, ist es weitaus mehr als ein vorübergehender Trend! Hoverboards bieten außergewöhnlichen Freizeitspaß, dank besonderem Fahrvergnügen und Bluetooth-Funktionen. Ganz nebenbei sorgt dieser Self Balancing Scooter auch noch für ein Gleichgewichtstraining der Extraklasse!

>> Mehr über Hoverboard erfahren

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Hoverboard: Die neue Freude an Bewegung

Skateboards sind seit vielen Generationen bei Jugendlichen beliebt und gelten als Symbol der Unbeschwertheit. In Zeiten des digitalen Fortschritts erobern nun elektrobetriebene Hoverboards den Markt, die kaum größer sind als ein klassisches Skateboard. Sie werden über die Körperhaltung gesteuert und sorgen für eine sportliche Herausforderung mit großem Spaßfaktor.

2. Informationen & häufig gestellte Fragen zum Hoverboard

Das Hoverboard ist eine Art selbstbalancierendes elektrisches Brett mit Rollen. Alleine diese kurze Beschreibung lässt bereits anmerken, dass viele Fragen zu diesem Freizeitgerät im Netz kursieren. Was ist es? Was kann es? Warum macht es so viel Spaß und wie funktioniert es überhaupt? Diesen und noch vielen weiteren Fragen gehen wir mit unserem umfangreichen Ratgeber auf den Grund. In den folgenden Kapiteln bieten wir Ihnen deshalb alle wichtigen Informationen, die Sie vor dem Kauf eines Hoverboards kennen und beachten sollten.

⌚️ Sie haben es eilig? Hier die wichtigsten Fragen zum Hoverboard beantwortet!

Ein Hoverboard ist ein zweirädriges Fahrzeug ohne Lenkstange, das von einem Elektromotor angetrieben wird. Hoverboards werden durch die eigene Körperhaltung gelenkt. Das integrierte Gyroskop mit seinen Sensoren ermöglicht die Steuerung. Ein im Board integrierter Akku stellt den Betrieb der kleinen Elektromotoren an den Rädern sicher. Beim Fahren kommt es auf den Gleichgewichtssinn des Nutzers an, der durch die entsprechende Neigung Richtungsvorgaben vornimmt. Hier mehr lesen: Was ist ein Hoverboard?

Das Fahren auf öffentlichen Straßen und Wegen mit dem Hoverboard ist nicht erlaubt. Auf dem Privatgelände und auf Freizeitflächen, wie Sportplätzen und Skateparks können die Hoverboards jedoch frei genutzt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Fahren auf einer gewählten Fläche erlaubt ist, gehen Sie auf die zuständigen Ansprechpartner zu. Sofern Sie Rücksicht nehmen und Rücksprache halten, kann die Fläche dann meist auch problemlos mit dem Hoverboard befahren werden. Hier mehr lesen: Wo darf man mit einem Hoverboard fahren?

Bei der Suche nach einem schönen Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk haben sich schon viele Eltern die Frage gestellt, ob ein Hoverboard für Kinder geeignet ist. Ein leichtes Einsteigermodell eignet sich dabei am besten als Hoverboard für Kinder. Eine kleinere Zollgröße der Räder begünstigt außerdem einen etwas niedrigeren Stand. Da die Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, achten wir auf den Schutz empfindlicher Bauteile und bieten ausschließlich geprüfte Qualität an. Das gilt sowohl für Akkus, die Sensorik, als auch für die Stabilität im Ganzen. Möchten Sie die unterschiedlichen Hoverboards unserer Marke Robway mal selbst testen, heißen wir Sie in unserem Showroom in Breitengüßbach herzlich willkommen. Hier mehr lesen: Eignet sich ein Hoverboard für Kinder?

Mit dem passenden Zubehör kann man ein Hoverboard kurzum in eine Art elektrisches Gokart verwandeln. Für Robway Hoverboards gibt es nämlich einen optional erhältlichen Kartsitz in zwei Varianten - den Hoverkart-Hoverboard-Sitz und den Driftkart-Hoverboard-Sitz. Hier mehr lesen: Hoverboard mit Sitz ausstatten

Ein günstiges Hoverboard zu finden ist nicht schwer. Jedoch sollten Sie beim Kauf mehrere wichtige Faktoren berücksichtigen, bevor Sie sich für das richtige Hoverboard entscheiden. Sie sollten sich zuvor über die Leistung und Qualität der Motoren und Akkus, die Reifengrößen, die Beleuchtung, die Verbindungsmöglichkeiten (Bluetooth), die Reichweite und Geschwindigkeit und vor allem über die Sicherheitsfeatures informieren. Hier mehr lesen: Hoverboard - beim Kauf richtig beraten

Nicht jedem fällt das Stehen auf einem Hoverboard anfangs leicht. Hoverboards mit Selbststabilisierung sind deshalb ideal für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene die schnell loslegen wollen. Dank sicherem Stand erlernt man das Fahren mit dem Hoverboard in nur kürzester Zeit. Ein leichtes Vorbeugen lässt das Hoverboard nach vorne fahren. Um rückwärts zu fahren, muss man seinen Körperschwerpunkt nach hinten verlagern. Hier mehr lesen: Hoverboard fahren: So gelingt der Einstieg

2.1 Was ist ein Hoverboard?

Was ist ein Hoverboard?

Was ist eigentlich ein Hoverboard? Manche werden jetzt wahrscheinlich an ein Luftkissenfahrzeug denken, denn "hover" bedeutet im Englischen soviel wie "schweben". Tatsächlich sieht die Fortbewegung auf einem Hoverboard so aus, als würde man über die Erde schweben. Erst beim näheren Hinsehen lässt sich erkennen, dass unter bzw. seitlich der Standfläche kleine Räder für den Antrieb sorgen. Zudem fahren Hoverboards in gewöhnlicher Standrichtung, wie es auch bei einem Segway der Fall ist. Die bei Besichtigungs- und Städtetouren beliebten Modelle sind ein guter Vergleich, um die Funktionsweise von Hoverboards zu beschreiben. Durch die hierzulande gebräuchlichere Form trägt unsere Hoverboard-Produktlinie den Namen Robway. Als weitere Bezeichnungen treten häufig auch Self-Balancing-Board oder E-Balance-Hoverboard auf.

2.2 Der Traum vom Schweben: So funktioniert ein Hoverboard

Wie eingehend beschrieben, werden Hoverboards mittels der eigenen Körperhaltung bewegt. Dazu werden die Füße auf der Standfläche platziert, bevor die Fahrt beginnt. Ein im Board integrierter Akku stellt den Betrieb der kleinen Elektromotoren an den Rädern sicher. Jetzt kommt es auf den Gleichgewichtssinn des Nutzers an, der durch die entsprechende Neigung Richtungsvorgaben vornimmt.

Ein Hoverboard ist so konzipiert, dass es sowohl vor-, als auch rückwärts fahren kann. Beim Fahren von Kurven kommt es auf die Fußstellung an und durch Verlagerung des Körperschwerpunktes wird die Bewegungsintensität bestimmt. Eine nach vorne gebeugte Haltung nimmt unmittelbar Einfluss auf die Geschwindigkeit. Im aufrechten Stand wird so ein vorsichtiger Einstieg gewährleistet, der zum schnellen Erlernen aller Funktionen führt.

2.2.1 Robway - patentierte Technik mit Selbststabilisierung

Selfbalance-Board Funktion

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Hoverboard ist, wird auf einen riesigen Angebotsmarkt treffen. Augenscheinlich verschwimmen die Grenzen zwischen Einsteiger- und Profigeräten, was durchaus zu Verunsicherungen führen kann. Da die Bedienung einiges an körperlicher Selbstkontrolle abverlangt, haben es vor allem Anfänger schwer. Für ein Höchstmaß an Sicherheit und Fahrfreude sorgen unsere Robway-Modelle.

Beim Anschalten richten sich die Standflächen automatisch auf und bringen das Hoverboard in die richtige Stellung. Jetzt heißt es nur noch: Aufsteigen und die richtige Balance finden, ehe der Fahrspaß beginnt. Die patentierte Technik macht den Umgang mit dem Elektro-Board einfach und sicher. Durch sie wird vermieden, dass sich das Hoverboard unkontrolliert in Bewegung setzt. Einsteiger und Fortgeschrittene können so bequem aufsteigen und sich vor Fahrtbeginn in aller Ruhe auf die Umgebung konzentrieren.

2.2.2 Intelligente Bewegungssensorik

Damit die präzise Steuerung eines Hoverboards durch die Körperhaltung gelingt, arbeitet im Inneren ein sogenannter Kreiselstabilisator, der auch unter dem Namen Gyroskop bekannt ist. Dieser sitzt zwischen den Radlagern und gibt Gewichtsverlagerungen direkt an die jeweilige Seite weiter. Von der Grundposition des aufrechten Stehens begünstigt ein leichtes Vorbeugen den Antrieb nach vorne. Mit dem Zurücklehnen während der Fahrt wird erreicht, dass das Hoverboard die Geschwindigkeit reduziert und abbremst. Durch diese Bewegung ist es ebenfalls möglich, rückwärts zu fahren; etwa, wenn man wenden möchte. Mit unterschiedlicher Belastung der Seiten und dem entsprechenden Stellungswinkel der Füße gelingt das Fahren von Kurven. Auch hier kommt es auf die Intensität an, mit der sich leichte Kurven und zügige Richtungswechsel absolvieren lassen. Aus dem Stand und während der langsamen Fahrt ist es sogar möglich, sich um die eigene Achse zu drehen. Wendungen bis zu 360 Grad sind so problemlos realisierbar und auch für Anfänger eine einfache Übung.

Einige Hoverboards mit Bluetooth-Schnittstelle lassen sogar Einstellungen per App zu, mit denen das Fahrverhalten auf individuelle Bedürfnisse eingestellt werden kann. Mit der Self-Balance-Technik der Robway-Hoverboards gelingt dies umso leichter, denn hier balanciert sich das Board von ganz alleine aus. Interessant sind derweil auch die Anbaufeatures, zu denen etwa ein Hoverboard-Sitz wie Hoverkart oder Driftkart 360 gehört, mit dem sich das Robway im Handumdrehen in ein elektrisches Gokart verwandeln lässt.

Hoverboard Bewegung mit Kreiselstabilisator

Ein Surfgefühl wie im Film: Erinnern Sie sich noch an die Szene aus Zurück in die Zukunft, in der Micheal J. Fox in seiner Rolle als Marty McFly auf dem schwebenden Skateboard unterwegs ist? Es war die Geburtsstunde des heutigen Hoverboards, das zwar (noch) nicht fliegen kann, aber eine ähnlich lässige Fortbewegung ermöglicht.

2.3 Vielfältige Hoverboard-Arten und -Angebote

Der Markt für Hoverboards bietet eine große Produktvielfalt mit verschiedenen Modellvarianten. Diese unterscheiden sich nicht nur anhand ihrer Motorisierung, sondern auch im Aufbau und ihren Betriebsmodi. So gibt es geländefähige Hoverboards und welche, die speziell für die Anwendung auf Asphalt geeignet sind. Ebenso sprechen die Angebote mehrere Nutzergruppen an, zu denen Hobbysportler und Profiakteure gehören. Neben dem klassischen E-Board stehen spezielle Offroad-Hoverboards und Kombigeräte zur Auswahl. Darüber hinaus gibt es drei Klassen, in die sich die verschiedenen Hoverboards einordnen lassen.

2.3.1 Monowheel

Aus dem Namen geht bereits hervor, dass es sich hierbei um ein Elektro-Board handelt, das nur ein Rad hat. Hier ist eine ausgesprochene Körperbeherrschung gefragt, um sich mit einem Monowheel fortzubewegen. Beim Thema Sicherheit müssen Nutzer jedoch einige Abstriche machen, wodurch die Modellvariante vorwiegend der Profinutzung vorbehalten bleibt.

2.3.2 E-Balance-Hoverboard

Zu dieser Klasse zählen insbesondere unsere Robway-Hoverboards. Sie eignen sich für Einsteiger und Fortgeschrittene und wissen in puncto Sicherheit zu überzeugen. Auf einer angenehmen Standfläche finden Nutzer ausreichend Platz für die bevorzugte Fußstellung. Der entscheidende Vorteil unserer Robway-Hoverboards ist die Selbststabilisierung der beiden Trittbereiche. Diese richten sich vor dem Start automatisch auf und ermöglichen einen komfortablen und ruhigen Stand, ehe die Fahrt beginnt. Auch im Betrieb stabilisiert das Self-Balancing-Board eigenständig nach und gleicht so unplanmäßige Reflexbewegungen aus.

E-Balance-Hoverboard Robway

2.3.3 Hoverkart

Das Hoverkart ist eine Kombination aus einem Hoverboard und einer Sitzfläche. Diese gibt es beim Robway als optionales Zubehör, wodurch sich ein einfaches Elektro-Board in ein vollwertiges Gokart mit E-Antrieb umfunktionieren lässt. Nicht nur für Kinder ein Riesenspaß, denn auch Erwachsene kommen bei der Nutzung voll auf ihre Kosten. Wer erinnert sich nicht gerne an seine eigene Kindheit zurück, in der Gokart-Fahren angesagt war? So auch Jürgen Milski, der in diesem Produktvideo regelrecht ins Schwärmen gerät: Hier geht's zum Hoverkart-Video.

2.3.4 Vorteile der Robway-Hoverboards

Bei den Unterscheidungskriterien ergeben sich einige nennenswerte Vorteile unserer Robway-Hoverboards, die speziell an die Bedürfnisse des europäischen Marktes gerichtet sind:

  • sicherer Stand durch Self-Balance-Funktion
  • Eignung für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • lange Akkulaufzeiten
  • Bluetooth-Schnittstelle für höheren Leistungsumfang
  • LED-Beleuchtung sorgt für mehr Sichtbarkeit
  • intuitive Bedienung per App
  • optionales Zubehör erweitert Nutzungsmöglichkeiten
  • problemloses Umwandeln in ein Hoverkart
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • leichter Transport

2.4 Hoverboard - beim Kauf richtig beraten

Wer für sich selbst oder für seine Liebsten ein passendes Hoverboard erwerben möchte, steht vor keiner einfachen Entscheidung, denn die Vielfalt des Marktes ist kaum zu überschauen. Ein Hoverboard günstig zu erwerben scheint auf vielen Wegen möglich zu sein. Doch was taugen vermeintliche Schnäppchen, die es zum Teil schon für unter 100 Euro gibt und auf welche Details sollte man achten? Kann ein Hoverboard auch von Kindern genutzt werden und wo liegen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen?!

2.4.1 Motoren und Wattzahl

Die meisten Hoverboards verfügen über gleich zwei Motoren, die je eines der beiden Räder betreiben. Die Antriebsleistung wird durch den integrierten Akku bewerkstelligt. Dieser nimmt ebenfalls Einfluss auf die Nutzungsdauer, denn je höher die Speicherkapazität ist, desto länger fällt im Regelfall die Betriebszeit aus. Hier kommt es natürlich auch darauf an, welche Funktionen parallel zum Fahren betrieben werden und in welchen Geschwindigkeitsbereichen die Fortbewegung erfolgt. Die Einzelleistung der Motoren wird in Watt angegeben und meist in der Gesamtsumme dargestellt.

Idealerweise sollte die Leistung eines Hoverboards im Bereich von 700 und 800 Watt liegen, wie es bei unseren Robway-Modellen der Fall ist.

2.4.2 Reifen und Zollgröße

Hier richtet sich die erste Frage danach, wo das Hoverboard später einmal zum Einsatz kommt. Auf dem Markt gibt es Modellvarianten, die für das Fahren im Offroad-Bereich entwickelt wurden. Innerhalb der Produktlinie Robway haben wir spezielle Geländeausführungen, mit denen das Passieren unebener Flächen, wie z.B. Rasen und Schotterbereiche, möglich ist. Die Bereifung nimmt hierbei unmittelbaren Einfluss auf das Fahrverhalten und sollte deshalb nicht zu klein ausfallen.

Empfehlenswert ist bei einem Hoverboard grundsätzlich eine Reifengröße von mindestens 3,5 Zoll und mehr.

2.4.3 Wie wichtig ist eine Beleuchtung beim Hoverboard?

Mittlerweile werden immer mehr Hoverboards mit einer ansprechenden Beleuchtung ausgestattet. Hier ist natürlich die Frage berechtigt, ob diese zwingend nötig ist. Abgesehen von den ansehnlichen Farbkombinationen und Leuchtmodi, schafft das Licht vor allem Aufmerksamkeit. In verkehrsnahen Bereichen wird man auch zum Einbruch der Dunkelheit gut von anderen wahrgenommen. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die optischen Raffinessen. Sobald die Beleuchtung erstrahlt, kommt der Effekt des Schwebens so richtig zur Geltung, da die kleinen Räder im Schein verschwinden.

Mit einer individuellen Einstellung der Beleuchtungsfarben per App gehören die Robway E-Boards zur absoluten Spitzenklasse.

2.4.4 Robway mit Bluetooth

Auch hier stellt sich manchem Betrachter die Frage, welchen Sinn ein Hoverboard mit Bluetooth hat. Grundlegend muss hier zwischen zwei Arten unterschieden werden, bei denen es einerseits um Mediennutzung und andererseits um Feineinstellungen und Datenauswertung per App geht. Verfügt das E-Board über einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher, macht die Bewegung besonders viel Spaß. Lassen sich im Rhythmus auch noch die Lichter bedienen, können starke Choreografien mit Unterhaltungswert durchgeführt werden. Über eine App-Anbindung ist es zudem möglich, Daten zur Geschwindigkeit und zur Reichweite sowie über die Nutzungsdauer aufzurufen. Mit der Robway App lassen sich sogar Feineinstellungen vornehmen, durch die z.B. das Lenkverhalten des Hoverboards angepasst werden kann.

Robway Hoverboard Bluetooth Funktion
Robway Hoverboard Ortungs-Funktion

2.4.5 Reichweite und Geschwindigkeit

Beim Thema Reichweite und Geschwindigkeit richtet sich der Blick auf das Gelände, in denen das Hoverboard zum Einsatz kommt; daheim, im Skatepark oder auf einer längeren Bahn im Langstreckenmodus. Liegt das Hauptaugenmerk auf der Wendefähigkeit des E-Boards und dient dieses vornehmlich für Choreografien, spielt die Geschwindigkeit eine eher geringere Rolle. Anders sieht es jedoch aus, wenn größere Distanzen absolviert werden. Als Beispiel dient hier das Hoverboard Robway W3. Mit seinem 36 Volt starken Samsung Akku schafft es eine Reichweite zwischen 15 und 20 Kilometern. Die Maximalgeschwindigkeit beläuft sich auf 15 km/h. Ein weiterer Faktor ist die Steigfähigkeit, die beim Robway W3 bei 15 Grad liegt. Dadurch kommt es auch bergauf gut zurecht.

2.4.6 Gewichtsangaben berücksichtigen

Die von uns angebotenen Hoverboards sind für unterschiedliche Gewichtsklassen ausgelegt, die es vor dem Kauf zu beachten gilt. Während einige Modelle eine Last von maximal 100 kg vertragen, schaffen stärkere Varianten bis zu 120 kg Körpergewicht.

2.5 Hoverboard kaufen: Achten Sie beim Kauf auf Markenqualität!

Im Internet gibt es unzählige Preiskracher, die mit billigen Hoverboards werben. Hier gilt die Devise: Augen auf und Finger weg! Einige dieser Boards entsprechen nicht dem heimischen Standard und bergen insbesondere im Akkubereich große Gefahren. Daher sollten Käufer lieber auf geprüfte Qualität setzen. Wer ein Hoverboard günstig erwerben möchte, findet in einem Robway die richtige Lösung. Die patentierte Technik trägt das Siegel "deutsche Markenqualität" und verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Neben den hochwertigen Akkuzellen, starken Antrieben und dem Self-Balance-System ist die modellspezifische Robway-App ein weiteres Kriterium. Mit der Next Day Lieferung garantieren wir, dass unsere Kunden die Ware schnellstmöglich erhalten. Sollten technische Probleme auftreten oder ein Umtausch gewünscht sein, helfen unsere Werkstatt- und Serviceteams umgehend weiter. Die Qualitätsprüfung stellt sicher, dass die ausgelieferten Robways unseren hohen Ansprüchen gerecht werden und der marktaktuellen Technik entsprechen.

Selfbalance-Board Funktion

2.6 Hoverboard fahren: So gelingt der Einstieg

Dem Hoverboard als Fortbewegungsmittel sollte stets mit Respekt begegnet werden. Dies gilt nicht nur allein für Anfänger, sondern auch für Fortgeschrittene. Bevor die Fahrt beginnt, ist es ratsam, das E-Balance-Board auf seine Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Sind keine technischen Beeinträchtigungen zu erkennen und ist der Akku ausreichend geladen, kann der Fahrspaß beginnen.

Hoverboard Bewegung mit Kreiselstabilisator

2.6.1 Zu Beginn auf festen Stand achten

Schon vor dem ersten Aufstieg kommt die patentierte Technik unserer Robway-Hoverboards zur Geltung. Beim Anschalten richten sich die Trittflächen automatisch auf und sorgen für eine stabile Standfläche. Jetzt gilt es, zunächst mit einem Fuß das E-Board zu betreten; und das möglichst mittig. So, als würde man versuchen, auf einem Bein zu stehen. Anschließend wird durch den Aufstieg des anderen Beins der gesamte Körper auf das Hoverboard verlagert.

2.6.2 Die Körperhaltung auf einem Hoverboard

Nicht jedem fällt das Stehen auf einem Hoverboard leicht. So kann es durchaus vorkommen, dass körpereigene Reflexe zu krampfhaften Körperhaltungen führen, um die Balance zu wahren. Ein einfacher Vergleich ist nun hilfreich: Man stelle sich einfach vor, die erste Stufe einer Leiter zu betreten und stehen zu bleiben. Auch hier gelingt es, dass wir frei und ohne größere Ängste einen festen Stand finden.

2.6.3 Kurventraining: Erste Fahrversuche mit dem Self-Balancing-Board

In ruhiger Standhaltung heißt es jetzt, die Balance zu wahren. Mittels der Fußstellung und dem leichten Verlagern des Körperschwerpunktes steuert das E-Board die entsprechende Richtung an. Neigt sich der rechte Fuß leicht nach vorn, steuert das E-Board nach links. Die gleiche Bewegung mit dem linken Fuß führt zu einem Verlagern zur rechten Seite. Um sich schnell an das Fahrgefühl zu gewöhnen, lohnt sich das Probieren von Lenkbewegungen. Im kleinen Wenderadius lernt man die Reaktionsfähigkeit besser einzuschätzen. Dazu genügt es, die gewünschte Seite über den jeweiligen Fuß zu belasten und den anderen Fuß etwas nach vorne zu neigen. Nach ersten Drehungen um die eigene Achse folgen leichte Kurvenfahrten, so dass ein Gefühl dafür entsteht, auf welche Intensität das Elektro-Board reagiert.

2.6.4 Geradeaus fahren und bremsen

Ein leichtes Vorbeugen lässt das Hoverboard nach vorne fahren. Je stärker der Neigungswinkel ausfällt, desto schneller wird das Robway. Zu Beginn ist es ratsam, sich im langsamen Geschwindigkeitsbereich zu bewegen und das Bremsen zu üben. Dies gelingt, in dem man sich wieder leicht zurücklehnt und in eine aufrechte Standhaltung zurückkehrt.

2.6.5 Rückwärts fahren

Um rückwärts zu fahren muss man seinen Körperschwerpunkt nach hinten verlagern. Damit das Hoverboard zum Stehen kommt bzw. die Rückwärtsbewegung beendet, muss eine leichte Gegenbewegung nach vorne ausgeführt werden.

2.6.6 Hoverboard Bewegungsabläufe

Kurz zusammengefasst reagiert ein Hoverboard wie folgt auf Gewichtsverlagerungen:

  • vorwärts fahren: Körperneigung geht nach vorne.
  • rückwärts fahren: Nach hinten verlagerte Stehhaltung.
  • Kurve nach links fahren: Die linke Seite mit dem linken Fuß schwächer neigen als die rechte Seite mit dem rechten Fuß.
  • Kurve nach rechts fahren: Die rechte Seite mit dem rechten Fuß schwächer neigen als die linke Seite mit dem linken Fuß.

Tipps zum Aufstieg und zur Eingewöhnung: Hilfsmittel wie Geländer oder das Stützen durch eine zweite Person sind willkommene Maßnahmen, um den richtigen Stand auf dem E-Balance-Board zu finden. Üben Sie auf freier Fläche und beginnen Sie mit leichten Kurvenfahrten und niedrigen Geschwindigkeiten.

2.7 Wo darf man mit einem Hoverboard fahren?

Wo darf man mit dem transportierbaren Hoverboard fahren?

Da es sich bei einem Hoverboard um ein motorisiertes Fortbewegungsmittel handelt, das Geschwindigkeiten von mehr als 6 km/h erreicht, ist das Befahren öffentlicher Straßen und Wege offiziell untersagt. Anders sieht es jedoch auf einem Privatgelände aus; ganz gleich, ob es sich um Gärten, Hofeinfahrten oder Park- und Gewerbeflächen handelt. Stimmt der Eigentümer zu, steht dem Fahrspaß mit dem Hoverboard nichts mehr im Wege.

2.7.1 Skaterparks und Freizeitflächen

Auch hier gibt es Ausnahmen, die die Nutzung für Hoverboards zulassen. Ist das Befahren mit dem E-Balance-Board auf Freizeitflächen nicht ausdrücklich untersagt, spricht im Regelfall nichts gegen die freie Fahrt. Ebenfalls interessant ist das Boardfahren auf Sportplätzen, leeren Schulhöfen und Inlinerstrecken, sofern dies zuvor genehmigt wurde.

2.7.2 Rücksprache und Rücksicht nehmen

Wer sich nicht sicher ist, ob das Fahren mit dem E-Board auf einer bestimmten Fläche erlaubt ist, sollte unbedingt Rücksprache mit den zuständigen Ansprechpartnern halten. Ein aufgeschlossenes und freundliches Auftreten gegenüber Mitmenschen an diesem Ort hilft ebenfalls dabei, ein OK zu bekommen.

Kauf-Tipp: Offroad-Hoverboards erweitern den Nutzungsrahmen. Befinden sich auf dem Gelände Rasenflächen und nicht asphaltierte Bereiche, lohnt sich der Kauf eines Offroad-Hoverboards. Dank größerer Räder und griffigem Profil, lassen sich diese problemlos über unebene Bereiche bewegen.

2.8 Für welche Zielgruppen sind Hoverboards entwickelt worden?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da es immer auf den Einzelfall ankommt. Besonders beliebt sind Hoverboards bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, doch auch im Kindes- sowie im höheren Erwachsenenalter gibt es immer mehr Nutzergruppen. Anstelle von Altersangaben sind die Kriterien in folgenden Abschnitten zu beachten.

2.8.1 Ein guter Gleichgewichtssinn ist von Vorteil

Wenn bereits Vorerfahrungen in den Bereichen Inlineskating, Schlittschuhfahren, Skilaufen, Surfen oder beim Skateboarden vorliegen, fällt der Einstieg beim Hoverboard meist leichter. Wer ein gutes Gleichgewichtsgefühl hat, wird sich auf dem E-Board schnell zurechtfinden.

2.8.2 Selbsteinschätzung zur Reaktionsfähigkeit muss stimmen

Bei Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h sollte eine gute Wahrnehmungsgabe vorhanden sein. Ähnlich wie beim Skaten oder Inlinern mit hohem Tempo, muss man schnell reagieren können. Bodenunebenheiten, plötzliche Bewegungen Dritter oder Hindernisse fordern zum umgehenden Handeln auf. Wer sich dieser Tatsache bewusst ist, kann sich ganz dem neuen Hobby des Hoverboard-Fahrens hingeben.

2.8.3 Freizeit- und Leistungssportler

Ein bislang nur kurz erwähnter Aspekt ist der Trainingseffekt, den das Fahren mit dem Hoverboard hervorruft. Beim Ausführen verschiedener Bewegungsabläufe lässt sich der Gleichgewichtssinn gezielt schulen, wodurch sich auch die Reaktionsfähigkeit verbessern lässt.

2.8.4 Für diese Gruppen sind Hoverboards weniger empfehlenswert

Neben Kraft und Ausdauer setzt das Fahren mit dem Hoverboard eine körperliche Allgemeinfitness voraus. Menschen mit chronischen Beschwerden und anderweitigen Vorerkrankungen sollten das Hoverboard daher eher meiden. Zu diesen Gruppen zählen Personenkreise mit

  • Rückenbeschwerden
  • stark eingeschränkter Sehkraft
  • Haltungsproblemen
  • Epilepsie
  • Gleichgewichtsproblemen

Wer dennoch nicht auf eine bequeme Fortbewegung mit Elektroantrieb verzichten möchte, wird in unserer Kategorie E-Scooter fündig.

2.9 Eignet sich ein Hoverboard für Kinder?

Hoverboard für Kinder geeignet

Bei der Suche nach einem schönen Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk haben sich schon viele Eltern die Frage gestellt, ob ein Hoverboard für Kinder geeignet ist. Wenn im näheren Bekanntenkreis bereits jemand ein E-Balance-Board hat, äußern Kinder häufig den Wunsch, ein eigenes Hoverboard haben zu wollen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um ein Hoverboard für Kinder zugänglich zu machen und auf was ist bei der Produktwahl zu achten? Hersteller machen im Internet ganz unterschiedliche Angaben und deshalb dienen folgende Abschnitte als Orientierung für die richtige Wahl:

2.9.1 Wie fit ist mein Kind?

Die Frage nach der Fitness richtet sich vorwiegend an die koordinativen Fähigkeiten des Kindes. Kann dieses bereits selbstständig auf Roll-/Schlittschuhen oder auf dem Skateboard fahren, fällt der Umstieg aufs Elektro-Board umso leichter. Ebenfalls sollten Körperreflexe und der Gleichgewichtssinn ausgeprägt sein, bevor die Fahrt beginnt. Der Entwicklungsstatus von Kindern fällt in dieser Hinsicht ganz unterschiedlich aus.

Grundsätzlich ist zu empfehlen, erst ab dem 8. Lebensjahr ein Hoverboard für Kinder zugänglich zu machen und bei der Fahrt stets in der Nähe zu bleiben.

2.9.2 Gewichtsklassen von Kindern und Hoverboards

Ein leichtes Einsteigermodell eignet sich am besten als Hoverboard für Kinder. Der Nachwuchs sollte dabei ein Eigengewicht von mindestens 20 kg haben, damit die boardinterne Sensorik einwandfrei funktioniert.

2.9.3 E-Balance-Board mit Einstellmöglichkeiten wählen

Eine kleinere Zollgröße der Räder begünstigt einen etwas niedrigeren Stand. Mit einer Reifengröße von 6,5 Zoll bis 10 Zoll gehören die Robway W1-, W2- und W3-Modelle zu den sichersten Hoverboards, die der deutsche Markt zu bieten hat.

Per App lassen sich einzelne Funktionen genauer einstellen, wie etwa der Geschwindigkeitsbereich. Das gibt Eltern die Möglichkeit, ein Maximaltempo vorzugeben, mit denen ihre Kinder unterwegs sein dürfen.

2.9.4 Erweiterungsmodule machen das Hoverboard für Kinder interessant

Für mehr Halt sorgt eine zusätzliche Hoverboard Haltestange, die für einen bequemeren Stand sorgt. Eine weitere Option sind speziell entwickelte Sitze, durch die sich ein E-Balance-Board in ein elektrisches Gokart verwandelt - ein Riesenspaß für Kinder und Erwachsene.

Ist der Nachwuchs noch etwas zu klein für ein Hoverboard, haben wir mit unseren Kinder-Elektroautos geeignete Produkte, die garantiert für strahlende Kinderaugen sorgen.

2.10 Sicherheit beim Hoverboard

Das Thema Sicherheit liegt uns besonders am Herzen. Wir achten auf den Schutz empfindlicher Bauteile und bieten ausschließlich geprüfte Qualität an. Das gilt sowohl für Akkus, die Sensorik, als auch für die Stabilität im Ganzen.

2.10.1 Einzigartige Produktfunktion ermöglicht sicheren Auf- und Abstieg

Mit der automatischen Ausrichtung der Standflächen wird gewährleistet, dass Nutzer eine justierte Standfläche vorfinden. Hier wird das Fahren nicht zur Wackelpartie, denn die Technik arbeitet mit. Auch beim Absteigen ist es von Vorteil, dass die Füße eben stehen und das Robway die Balance beider Standflächen hält.

2.10.2 Intuitive App-Steuerung

Mit der gerätespezifischen App von Robway sind nicht nur Nutzerdaten sicher. Auch einzelne Funktionen lassen sich per App-Steuerung genauer bestimmen. Angefangen von der Empfindlichkeit der Sensorik bis hin zur Begrenzung des Geschwindigkeitsbereiches sind viele Einstellungen möglich.

Showroom für Hoverboards: Möchten Sie die unterschiedlichen Hoverboards unserer Marke Robway mal selber testen, heißen wir Sie in unserem Showroom in Breitengüßbach herzlich willkommen. Hier erhalten Sie eine professionelle Beratung und können erfahren, welches Hoverboard am besten zu Ihnen passt. Unsere Fachleute stehen Ihnen bei Fragen natürlich auch auf telefonischem Wege und per Mail zur Verfügung.

2.11 Hoverboard mit Sitz ausstatten

Warum ein elektrisches Gokart kaufen, wenn ein passender Sitz das Hoverboard in ein selbiges verwandelt? Das haben wir uns auch gedacht und deshalb bieten wir unsere optionalen Kartsitze an. In zwei Ausführungsvarianten wird aus dem Robway ein Hoverboard mit Sitz.

Hoverboard Sitz erhältlich
Robway Hoverboard mit Sitz
Mit Hoverboard driften dank Sitz

2.11.1 Robway Hoverkart

Als Universalsitz und für unsere Hoverboards W1 - W3 wurde der Robway Hoverseat Aufsatz entwickelt. Mit nur wenigen Handgriffen entsteht ein vollwertiges Elektrokart, das zum schnellen Flitzer auf drei Rädern wird. Das Board lässt sich unterhalb der Sitzfläche montieren und die beiden Lenkstangen sorgen für ein unvergleichliches Rennfeeling. Das Hoverboard mit Sitz kann auf die Bedürfnisse großer und kleiner Fahrer eingestellt werden.

2.11.2 Robway Driftkart

Für die gleichen Modelle ist auch der Hoverboard Drift-Aufsatz bestimmt, mit denen das Hoverboard zum vierrädrigen Gefährt wird. Der Clou hierbei ist, dass das E-Board die Funktion der Vorderachse einnimmt, die schnittige Wendungen begünstigt. Selbst auf holprigen Untergründen bereitet das Driften jede Menge Spaß und ist ein echter Zugewinn für junge und ältere Nutzer.

So wird aus dem Robway ein Personal Transporter: Kurz erwähnt wurde bereits die Haltestange. Wer ein Hoverboard kaufen und für besonders bequeme Touren nutzen möchte, findet in diesem Anbauteil eine preiswerte Produktaufwertung. Ausziehbar zwischen 40 und 90 cm, kommen Nutzer unterschiedlicher Größen gut mit dem stabilen Robway Balance Stab zurecht.

2.12 Tipps zu Pflege des Hoverboards

Auch ein robustes Hoverboard von Robway freut sich über Pflege und ein langes Produktleben. Um dies zu gewährleisten empfiehlt es sich:

  • das Robway-Hoverboard nach jedem Gebrauch zu reinigen
  • für den Transport und die Lagerung die Produkttasche zu nutzen
  • Hoverboard vor Schnee, Regen und Nässe zu schützen
  • Akkus vor der nächsten Aufladung ruhig etwas leerer zu fahren
  • und sich mit der Bedienungsanleitung und dem Funktionsumfang vertraut zu machen.
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